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Lebenshilfe bespricht Anliegen mit Landesrätin Pamer

03.04.2024, 13:14

Eine enge Zusammenarbeit wollen Soziallandesrätin Rosmarie Pamer und die Lebenshilfe Südtirol pflegen. Darauf einigte man sich beim Antrittsbesuch des Vorstandes der Lebenshilfe bei der Landesrätin.

Wollen das bestehende Netzwerk weiter verdichten: Lebenshilfe-Direktor Wolfgang Obwexer, Vizepräsident Armin Reinstadler, Landesrätin Rosmarie Pamer und Lebenshilfe-Präsident Roland Schroffenegger. (Foto: LPA/Hannes Wisthaler)
Wollen das bestehende Netzwerk weiter verdichten: Lebenshilfe-Direktor Wolfgang Obwexer, Vizepräsident Armin Reinstadler, Landesrätin Rosmarie Pamer und Lebenshilfe-Präsident Roland Schroffenegger. (Foto: LPA/Hannes Wisthaler)

Zu den Zuständigkeiten von Landesrätin Rosmarie Pamer zählt auch jene für Menschen mit Behinderungen. Einer der Verbände, der die Interessen der Menschen mit Behinderungen und deren Angehörigen vertritt, ist die Lebenshilfe Südtirol. Als Dienstleister unterstützt die Lebenshilfe Menschen mit Behinderungen in allen Lebenslagen in ihrem Bestreben nach einem selbstbestimmten Leben. Im Gespräch mit Landesrätin Pamer ging es folglich unter anderem um aktuelle Herausforderungen, um Menschen mit Behinderungen bestmöglich unterstützen zu können. So gibt es seit mehreren Jahren die Landesleistung "Selbstbestimmtes Leben und gesellschaftliche Teilhabe", mit der Assistenzleistungen, durch die ein selbstbestimmter Alltag für Menschen mit Behinderungen ermöglicht oder erleichtert wird, finanziell unterstützt werden. Die Vertreterinnen und Vertreter der Lebenshilfe begrüßen diese Unterstützungsleistung, wenngleich sie im Gespräch mit Landesrätin Pamer Vereinfachung bei Ansuchen und Abrechnung des Beitrages anregten. Thematisiert wurde auch die neu gegründete Stiftung "Nach uns – Dopo di noi", einer Initiative, der es um die Fortführung der Betreuung und Pflege von Menschen mit Behinderungen nach dem Ableben ihrer Eltern geht.

"Im Sinne der Menschen mit Behinderungen wollen wir das bestehende Netzwerk weiter verdichten und im ständigen Austausch miteinander bleiben. Die Zusammenarbeit soll darum weiter gefördert werden, um im Sinne des Welfare Mix unsere Gesellschaft sozial weiterentwickeln zu können", betont Landesrätin Rosmarie Pamer.

ck