Hilfe! Mein Baby überfordert mich! Was nun? 3/3 (IT)
Schwangerschaft und Geburt
Astrid Di Bella, Hebamme, EEH-Fachberaterin, Stillberaterin IBCLC
Wenn es nach der Geburt schwierig wird, da das Baby häufig weint, es mit dem Stillen nicht so klappen will oder ähnliches, ist es gut, wenn sich Mütter schon früh Hilfe holen. Sehr hilfreich ist dabei die Emotionelle Erste Hilfe EEH. Es gibt in auch in allen Krankenhäusern Südtirols professionelle Hilfen bei seelischen Störungen, wie in der Abteilung für Geburtshilfe, an den Psychologischen Diensten und in den Gesundheitssprengel bis hin zu Postpartaler Depression. Eine eigene Anlaufstelle ist die Spezialambulanz für die seelische Gesundheit in der Schwangerschaft und im Post Partum (externer Link) im Krankenhaus Bozen.
Es ist gut, wenn sich Mütter mit Müttern in ähnlicher Situation treffen und sich austauschen, bzw. wenn sie Hilfsangebote von Nachbarn, Verwandten oder Freunden annehmen, wie z.B. Kochen, Einkaufen, Kinderbetreuung der älteren Kinder u.a.m.
Information und Beratung
- Krankenhäuser (externer Link)
- Gesundheitssprengel (externer Link)
- Spezialambulanz für die seelische Gesundheit in der Schwangerschaft und im Post Partum (externer Link)
- 2. Elternbrief - Gut durch die ersten Monate
- Kollegium der Hebammen (externer Link)
- Verband der Still- und Laktationsberaterinnen (externer Link)
- Family Support (externer Link)